DIE LATEINAMERIKANISCHEN NOBODYS


Die 3 Staaten Britisch-Guayana (heute als „Guyana“ bezeichnet), Surinam (Niederländisch-Guyana) und Französisch-Guyana teilen sich mit Laos, einigen afrikanischen Staaten wie Sambia und Inselstaaten im Pazifik die Eigenschaft, daß ein großer Teil der Menschheit nicht einmal von ihrer Existenz weiß.
Sie sind den Medien keine Meldungen und keine Korrespondenten wert.

Guaiana oder Guiana heißt „Land der vielen Wasser“ in der Sprache der Arawak und beschrieb einst das gesamte unbekannte Territorium, das sich zwischen den Mündungen des Orinoco und des Amazonas landeinwärts erstreckte. Auch Teile Venezuelas und Brasiliens wurden und werden als Guayana bezeichnet.

Nachdem die Portugiesen und Spanier ihr östliches und westliches Indien entdeckt und erobert hatten und begannen, von dort Reichtümer anzuschleppen, regte sich bei anderen europäischen Mächten Neid und sie begannen, sich auch nach Kolonien umzusehen. Engländer, Franzosen und Holländer bemühten sich, auch ein Stück weit an diesen Raubzügen teilzunehmen. Nachdem aber ein Papst die Welt in 2 Hälften zwischen Portugal und Spanien aufgeteilt hatte, blieben den zu spät Gekommenen in Nordamerika und im Süden nur noch gewisse Restposten, an denen Spanien und Portugal kein Interesse hatten – Inseln und Küstenstreifen der Karibik und eben dieses Gebiet zwischen den beiden großen Flüssen.
In einer zwanglosen Zusammenarbeit von Eroberern, Abenteurern, Piraten und Militärs arbeiteten sich diese Mächte in Guayana vor.

Der Vertrag von Tordesillas 1494 hatte eine Demarkationslinie eingerichtet, an die sich nicht einmal die Spanier selbst hielten und die ungefähr in der Gegend des heutigen brasilianischen Belém auf die südamerikanische Küste traf. Theoretisch wäre also die ganze Region, die als das „Land des Wassers“ galt, Spanien zugefallen.
Im 16. Jahrhundert drangen Spanier und Engländer sporadisch entlang des Orinoco und an der Küste nach Süden vor. Seit den 1540-er Jahren waren auch mehrere spanische Expeditionen den Amazonas hinunter und dann entlang der Küste auf die Insel Trinidad gefahren. Dauerhafte Ansiedlungen kamen lange nicht zustande, wofür auch? Die Gegend versprach keine Reichtümer und war für europäische Bedürfnisse unwirtlich.
Erst im 17. Jahrhundert nahmen holländische Kaufleute einzelne Flecken der Küste in Besitz. Die Tendenz verstärkte sich nach 1621 durch die Gründung der Westindischen Kompanie.
Neben anderen Stützpunkten setzte sich diese Gesellschaft an der Küste des heutigen Guyana, Surinam und Französisch-Guyana fest und gründete ein paar Siedlungen entlang der Flüsse, die dort in den Atlantik münden. Auch einige französische Expeditionen führten schließlich zur Gründung der Stadt Cayenne.
Dies geschah teilweise in Zusammenarbeit mit den spanischen und portugiesischen Behörden, denen diese Landstriche formell unterstanden, aber auch gegen sie.
Die Betätigungsfelder war der Sklavenhandel und die Plantagenwirtschaft, vor allem für Zuckerrohr. Die Region wurde auch für Umerziehungslager verwendet, in denen aus Afrika frisch eingetroffene Sklaven für ihr künftiges Schicksal zugerichtet wurden. Wer die Prozedur überlebte, erzielte einen höheren Preis. Außerdem konnten sie fertig domestizierten Sklaven dann entweder in die Karibik oder nach Brasilien verschifft werden.

Alle das spielte sich in Küstennähe ab, wo von einer Flußmündung landaufwärts Siedlungen gegründet und Plantagen angelegt wurden, immer mit einem Flußhafen in der Nähe.

Tiefer ins Inland der heutigen Guayanas drangen die Siedler, Sklavenhalter und Kaufleute, nicht vor. Nur entlaufene Sklaven flüchteten in den Dschungel und überlebten mit Hilfe der Eingeborenen.
An diesem Besiedlungsschema hat sich bis heute nicht viel geändert. Der größte Teil der Bevölkerung lebt an der Küste oder nahe davon. Das Landesinnere ist zwar nicht ganz leer, aber dorthin führen keine Straßen und die Bewohner dort – traditionell lebende Eingeborene oder Betreiber illegaler Minen oder Holzdiebe – führen ein Dasein abseits jeglicher Art von Öffentlichkeit.

Die Aufteilung in drei verschiedene Staaten ist das Ergebnis verschiedener Kriege der Kolonialmächte in Europa. Zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert wurden Grenzen gezogen, verworfen, Ortschaften erobert und zurückerobert und diese Territorien als eine Art Joker auf der Landkarte hin und her geschubst.
Als Ergebnis dieser Mischung aus Interesse und Desinteresse sind die Grenzen oftmals umstritten, was sich 2024 bei dem Geplänkel zwischen Venezuela und Guyana wieder einmal gezeigt hat.

 

Die Bevölkerungsverteilung Guyanas sieht man hier.
Vor allem die praktische Leere desjenigen Gebietes, das gegenüber Venezuela strittig ist, erkennt man gut in dieser Graphik.

 

I. Guyana, ehemals Britisch-Guyana


1. Die Zeit als britische Kolonie

Die Nachfahren der unter holländischer Oberhoheit – das Territorium fiel 1815 an Großbritannien – importierten afrikanischen Sklaven wurden ab 1833 durch das britische Gesetz zur Aufhebung der Leibeigenschaft – mit etwas Zeitverzögerung – freigelassen. Die meisten dieser freigelassenen Sklaven wandten sich in der Folge anderen Berufen zu. Ihre Besitzer wurden zwar entschädigt, mußten sich aber nach anderen Arbeitskräften umsehen, um ihre Plantagen weiter betreiben zu können.
Die Lösung fand sich in den Weiten des British Empire. In Indien gelang es, ahnungslose Menschen aus verarmten und überbevölkerten ländlichen Gegenden als Vertragsarbeiter anzuheuern und nach Guyana zu verschiffen. Diese Leute wurden nicht viel besser behandelt als die Sklaven, kamen aber in der Anschaffung um einiges billiger. Auch aus China und von portugiesischen Inseln wurden Arbeiter angeworben, die Inder erwiesen sich aber als leichter handhabbar und auch ersetzbar, da sie britische Untertanen waren.
Diese Verschiffung von als „Girmitiyas“ bezeichneten Indern nach Guyana – und in andere Plantagenwirtschaften des Empire – dauerte von 1838 bis 1917, als eine von Ghandi begonnene Anti-Girmita-Bewegung schließlich ein Verbot dieser Praktiken durch die britischen Kolonialbehörden erwirkte.

Die gesamte Verwaltung, Polizeigewalt und Wirtschaft lag bis Ende des 19. Jahrhunderts bei den Plantagenbesitzern. Streiteren unter ihnen und im Laufe der Zeit entstandene Handelsunternehmen, die ihre Beteiligung am politischen Geschäft einklagten, schließlich kleinere Aufstände derer, die gar nichts hatten, führten zu einer Änderung des kolonialen Machtapparates. Ein begrenztes Wahlrecht wurde eingeführt.
Der I. Weltkrieg und das Ende des Zustroms an indischen Arbeitern führten zu weiteren Veränderungen: Gewerkschaften entstanden und die Plantagenwirtschaft war in der Krise, da das Haupt-Produkt, der Zucker, durch die Kultivierung der Zuckerrübe in Europa Weltmarktanteile verloren hatte, was seinen Preis senkte.
Die Selbstverwaltung der Pflanzer-Elite wurde 1928 durch direkte Unterstellung unter die britische Kolonialverwaltung ersetzt. Die Weltwirtschaftskrise brachte sehr schnell auch dieses System ins Wanken. Aufstände aller Art fanden nicht nur in Guyana, sondern in vielen Teilen des Britischen Reiches statt.

Während des II. Weltkriegs erlebte Guyana einen Boom: Reis und Bauxit lösten den Zucker ab und erfreuten sich reger Nachfrage und die britische Regierung führte eine Wahlrechtsreform durch, die auch besitzlose und Frauen an die Urnen ließ. So gelang es, den Nachschub an Produkten mittels sozialen Friedens zu sichern.

Nach dem Krieg führten diese Reformen zum Entstehen einer Partei, die 1953 an die Regierung gewählt wurde und sich durch gewerkschaftsfreundliche Gesetzgebung kommunismusverdächtig machte. Deshalb hob Großbritannien – in Absprache mit den USA – die Verfassung auf, setzte die Regierung ab, entsandte Truppen und beförderte eine eigene, unverfängliche Regierungsmannschaft ins Amt.

Als 1961 wieder gewählt werden durfte, kamen wieder die Falschen an die Macht, die des Kommunismus verdächtigt wurden.
(Inzwischen hatte die Revolution in Kuba stattgefunden, die Alarmglocken des Imperialismus schrillten bei jeden noch so kleinen Anzeichen der Unbotmäßigkeit.)
Ein möglicherweise absichtsvoll aus London verhängtes Sparpaket führte zu Unruhen, die wiederum den willkommenen Anlaß für eine neue Intervention boten. Diesmal wurden alle Register gezogen, die teilweise auch heute noch zum Einsatz kommen, wenn man eine unliebsame Regierung loswerden will: Neuwahlen wurden ausgerufen und die Unabhängigkeit in Aussicht gestellt. Zwei Parteien – die der Afrikaner und der Weißen – wurden gegen die Partei der Indischstämmigen unterstützt, mit Killern, Bombenanschlägen und Massakern. Nach der nächsten Wahl im Jahr 1964 und der Formierung einer Koalition der „Rechtmäßigen“ wurde Guyana schließlich in die Unabhängigkeit entlassen. Der CIA hatte alle Register gezogen und nicht gespart, der Wahlkampf hatte über 200 Menschen das Leben gekostet.


2. Die Dominanz der Afro-Guyaner: Die Regierung von Forbes Burnham (1964-1085)

Nachdem Guyana 1966 im Rahmen des Commonwealth selbständig geworden war, verkündete der CIA-gestützte Regierungschef Burnham eine Art Notstandsgesetz, mit dem willkürliche Verhaftungen legalisiert wurden. Er gewann die nächsten Wahlen mit massiven Fälschungen und führte das Land durch Enteignungen indischstämmiger Grundbesitzer an den Rand eines Bürgerkriegs.

Und plötzlich änderte er seine Meinung. Oder riß er sich nur die Maske vom Gesicht? Er bekannte sich zum Marxismus-Leninismus, nahm Beziehungen zu Kuba, Nordkorea und der SU auf, verstaatlichte die Landwirtschaft und die Bauxitindustrie und nannte Guyana eine Genossenschafts-Republik. Seine Partei, die PNC, wurde zu einer Art Staatspartei.
Mit Venezuela wurde 1970 ein Grenzvertrag unterzeichnet, der nach 12 Jahren auslief und nicht erneuert wurde.

Das Seltsame ist, daß diesmal weder die USA und der CIA noch Großbritannien besondere Maßnahmen ergriffen, um Burnham zu stürzen, keine Kampagnen gegen ihn entfachten und ihn einfach gewähren ließen.

Ab 1972 unterstützte Burnham eine Sekte von Afro-Amerikanern und Afro-Guyanern namens „House of Israel“, die sich in Guyana niederließ und entfaltete und für ihn als eine Art Todesschwadron agierte. Sie sollen eine Mitgliederzahl von 8000 erreicht haben, bis sie in den 80-er Jahren, nach Burnhams Tod aufgelöst und gerichtlich für verschiedene Morde belangt wurden.
Ob es diese – auch von einem US-Amerikaner gegründete – Sekte war, die Guyana 1974 für die Sekte von Jim Jones attraktiv machte, ist unklar.
Guyanas starker Mann präsentierte sich und sein Land jedenfalls als sicheren Hafen für unterdrückte Afro-Amerikaner und Afrikaner und zog damit auch die Peoples-Temple-Sekte an, die sich zunächst in den USA ebenfalls als Fürsprecher und Verteidiger der Schwarzen betätigte. Außerdem gab es in Guyana reichlich billiges Land, das auch von Ausländern problemlos erworben werden konnte.

1978 verhinderte Burnham Wahlen durch eine gefälschte Volksbefragung zu einer Verfassungsänderung und verschob die Wahlen.

Der Massen(selbst?)mord der Peoples Temple-Sekte in der von ihr gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten von Guyana im November 1978 mit 909 toten US-Bürgern störte die Regierung Burnham gar nicht. Es gibt Gerüchte, daß sie sogar finanziell davon profitiert hat.
Vor allem: Es störte die US-Regierung – unter Präsident Carter – auch nicht, daß so viele ihrer Bürger in diesem Land unter seltsamen Umständen verstorben waren.

Burnham blieb mit verschiedenen weiteren Schachzügen und möglicherweise auch durch die Hilfe der Killer von „House of Israel“ bis zu seinem Tod 1985 im Amt.
Im Inneren hielt er sich durch die afro-guyanesische Bevölkerung im Amt, denen er jede Art von Privilegien verschaffte, vor allem gut bezahlte Jobs in der öffentlichen Verwaltung, der Polizei, dem Militär usw.
Im Äußeren genoß er ungeachtet seiner pro-sozialistischen Politik das Wohlwollen von 5 US-Präsidenten: Johnson, Nixon, Ford, Carter und Reagan.


3. Die Stagnation der Wirtschaft

Zur Zeit der Regierung Burnhams, also von 1964 bis 1985, war Guyana „nicht kreditwürdig“ und erhielt vom IWF und auch von sonst niemandem Kredite.
Der Nachfolger Burnhams, Hoyte, stellte zwar wieder Beziehungen mit dem IWF her, das Land erhielt aber weiterhin kaum Kredite, weil einfach nichts da war, was eine Bedienung derselben ermöglicht hätte. Der Verfall der Zuckerpreise auf dem Weltmarkt führte bis zum Millenium zum Versiegen der Deviseneinnahmen des einzigen nennenswerten Exportproduktes.

Die Zucker-und sonstige Plantagenwirtschaft Guyanas war noch aus der holländischen Zeit auf dem System der in Holland üblichen „Polder“ aufgebaut. Die gerodete Küstenebene, wo sich die Plantagen befanden, wurde über ein System von Deichen und Kanälen trockengelegt und bewässert. Unter den Bedingungen der Sklavenarbeit und auch noch der indischen Kuli-Arbeit wurde dieses System durch Zwangsarbeit aufrechterhalten, aber spätestens nach der Unabhängigkeit ließ sich diese Form der Wartung nicht mehr aufrechterhalten. Es kam zu häufigen Überflutungen vom Land und vom Meer, aber auch Dürreperioden, die die landwirtschaftlichen Erträge beeinträchtigten.
Außerdem sinkt das küstennahe und bewohnte Land ab, als eine Kombination aus Klimawandel und Erosion.

Die Bevölkerung verließ unter diesen traurigen Bedingungen das Land in Massen. Heute hat Guyana ca. 820.000 Einwohner – bei einer Größe des Territoriums, die beinahe der seiner ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien entspricht.

Nur ungefähr 60% der Bevölkerung hat Strom, und auch hier kommt es zu häufigen Abschaltungen. Angesichts der Tatsache, daß – nach verschiedenen Angaben – zwischen 70 und 90 Prozent der Bevölkerung in Georgetown leben heißt das, daß nicht einmal in der Hauptstadt alle Bewohner Zugang zu Elektrizität haben.
Der Strom wird praktisch ausschließlich durch importierten Diesel hergestellt. Zögerliche Versuche mit Solarzellen scheitern am Kapitalmangel.


4. Guyana heute

Seit ca. 2010 versuchte ExxonMobil, in Guyana Öl zu finden. Der Ölreichtum Venezuelas beflügelte diese Versuche. Am Land waren sie erfolglos, aber auf See war die Firma erfolgreich. 2015 fand sie reiche Ölvorkommen vor der Küste Guyanas und 2019 begann sie mit der Ölförderung.
In einem Vertrag sicherte sich ExxonMobil die Rechte auf die Ölförderung Guyanas mit der Bedingung, beinahe nichts an Steuern und Abgaben zu zahlen, bis die Kosten für die Erschließung wieder herinnen sind.
Die Regierung Guyanas wird für diesen Vertrag sehr kritisiert – aber angesichts des Mangels an Kapital im Land hatte sie nicht viele Möglichkeiten, in diesem Vertrag andere Bedingungen durchzusetzen.

Seit 1992 ist die Partei der Indisch-Stämmigen, die PPP (Fortschrittliche Volkspartei) an der Macht. Die Regierung des derzeitigen Präsidenten Irfan Ali versucht, aus dem Ölreichtum Einkünfte zu generieren, indem sie auch an andere Ölfirmen Konzessionen – zu besseren Bedingungen – vergibt.
Der Ölboom hat Guyana zwar einige Einkünfte verschafft, im Grunde leidet es jedoch wirtschaftliche Tantalus-Qualen: Vor der Küste wird Öl gefördert, das jedoch in Guyana selbst nicht zum Einsatz kommt, da Guyana keine Raffinerie hat. Der Diesel zum Betrieb der vorhandenen Kraftwerke muß importiert werden.
Derzeit plant Guyana ein Gas-Kraftwerk, das über LNG versorgt werden soll.
Aber im Grunde ist auch das absurd, weil Guyana hätte jede Möglichkeit, Wasserkraftwerke zu errichten – am Essequibo oder am Demerara, – aber dafür ist genauso wenig Kapital da wie für das Gaskraftwerk.

Guyana ist ein Beispiel für den Kreislauf eines Staates, der aller Möglichkeiten beraubt ist, seinen Bewohnern etwas zu bieten: Auf dem Weltmarkt hat er nichts zu verkaufen, und im Inland fehlen ihm die Möglichkeiten, seine Bevölkerung angemessen zu versorgen.
Findet sich dann auf einmal auf seinem Territorium ein nachgefragtes weltmarktfähiges Produkt – in diesem Falle Erdöl – so fehlen die Möglichkeiten, es zu erschließen.
Wird es von einem weltmarktfähigen Unternehmen erschlossen, so fallen für das Land selbst nur Brosamen ab – zu wenig, um aus dem Elend herauszukommen und zu einem Akteur bei der Erschließung der eigenen Ressourcen zu werden.
Ähnliches würde sich abspielen, wenn einmal das Agrarkapital die brachliegenden Möglichkeiten des guyanesischen Dschungels entdecken würde.

 

Januar 2026

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